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	<title>Zeitalter3 - Browsergames Entwicklerblog &#187; multiplayer</title>
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	<description>Ein Blog über persistente Browsergames und deren Entstehung</description>
	<lastBuildDate>Sat, 07 Aug 2010 06:22:27 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Konzept: This Lovely City</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 21:30:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobiles]]></category>
		<category><![CDATA[konzepte]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>
		<category><![CDATA[multiplayer]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier mal wieder ein high-level Konzept für ein Spiel, oder in diesem Fall: eine spielerische Plattform. Das Prinzip ist einfach: Man nehme Geocaching, füge ein Löffel voll Geotagging hinzu und verpacke das Ganze als soziales Spiel: fertig ist &#8220;This Lovely City&#8221;. Zugegeben, der Name wurde wurde von meiner aktuellen Playlist inspiriert. Kurzvorstellung Spieler können mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier mal wieder ein high-level Konzept für ein Spiel, oder in diesem Fall: eine spielerische Plattform. Das Prinzip ist einfach: Man nehme Geocaching, füge ein Löffel voll Geotagging hinzu und verpacke das Ganze als soziales Spiel: fertig ist &#8220;This Lovely City&#8221;. Zugegeben, der Name wurde wurde von meiner aktuellen <a href="http://www.lastfm.de/music/Fedde+le+Grand/_/Put+Your+Hands+Up+4+Detroit" target="_blank">Playlist inspiriert</a>.</p>
<p><span id="more-682"></span></p>
<p><strong>Kurzvorstellung</strong></p>
<p>Spieler können mit ihrem (GPS-fähigem) Mobiltelefon Fotos von markanten Orten aufnehmen. Zum Beispiel:</p>
<p><img class="alignnone" style="border: 1px solid black;" title="Irgendwo in Darmstadt" src="http://farm3.static.flickr.com/2484/3867454635_13c468a4c1.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Anschließend laden sie das Foto mit den dazugehörigen Geokoordinaten zu This Lovely City hoch. Die Aufgabe der Mitspieler ist nun den abgebildeten Ort zu finden.</p>
<p><strong>Etwas ausführlicher</strong></p>
<p>This Lovely City besteht aus einer Webplattform, sowie einem mobilen Client. Spieler erstellen sich ein Profil, entweder auf der Webplattform oder direkt über den mobilen Client. Anschließend können sie sich auf die Suche nach Orten machen oder selbst Orte einstellen.</p>
<p>Die Webplattform dient nur zum Verwalten des Profils oder zur Pflege seiner getaggten Orte. Gespielt selbst wird mit dem mobilen Client auf dem Mobiltelefon.</p>
<p><strong>Orte suchen</strong></p>
<p>Der Spieler öffnet die App und kann sich &#8220;Orte in deiner Stadt&#8221; anzeigen lassen. Er sieht eine Liste mit Thumbnails, die alle Orte in der Stadt auflistet. Diese Liste kann er nach gewissen Kriterien filtern: Aktualität, Schwierigkeit, Tags, meist gefunden, meist kommentiert und so weiter.</p>
<p>Der Spieler kann einzelne Bilder auswählen und sieht diese dann in voller Auflösung. Dazu kann er sich die jeweiligen Tags und Kommentare anzeigen lassen.</p>
<p>Der Spieler hat als einziges Interface zu einem Ort einen &#8220;Bin ich schon da?!&#8221;-Button. Wenn der Spieler diesen betätigt, prüft die Applikation die aktuelle Position des Spielers gegen die des Ortes. Ist der Spieler an dem gesuchten Ort erhält er Glückwünsche und Punkte. Ist er nicht an dem gesuchten Ort erhält er je nach Entfernung eine Meldung: näher als 1km: &#8220;Warm!&#8221;, zwischen 1km und 3km: &#8220;Lau!&#8221;, weiter als 3km: &#8220;Kalt!&#8221;.</p>
<p>Ein Spieler erhält nur je einmal für einen Ort Punkte und auch nur, wenn er den Ort nicht selbst eingestellt hat.</p>
<p>Spieler können nur an dem jeweiligen Ort neue Kommentare und Tags dazu eintragen.</p>
<p><strong>Orte eintragen</strong></p>
<p>Spieler können innerhalb der Applikation Fotos machen. Diese Fotos können mit Hilfe einer Eingabemaske mit weiteren Metadaten versehen werden: Titel, Schwierigkeitsgrad, Tags und ein Kommentar. Die Geokoordinaten zieht sich die Applikation automatisch. Die Informationen lädt die Applikation zu This Lovely City hoch und der Ort kann ab da von anderen Spielern gesucht werden.</p>
<p>Jedes Mal, wenn der Ort von anderen Spielern gefunden wird, erhält der Spieler Punkte. Für hinterlassene Kommentare gibt es Extrapunkte.</p>
<p><strong>Metadaten von Orten</strong></p>
<ul>
<li>Titel, welcher von dem Ersteller für den Ort vergeben werden kann</li>
<li>Geokoordinaten, die von der mobilen Applikation selbst gezogen werden</li>
<li>Schwierigkeitsgrad, der von dem Einsteller und von anderen Spielern vergeben werden kann</li>
<li>Tags, die von dem Einsteller, wie auch von anderen Spielern eingetragen werden</li>
<li>Kommentare von Spielern</li>
</ul>
<p>Kommentare und Tags können von anderen Spielern als &#8220;Spoiler&#8221; markiert werden. Diese werden dann nur auf Nachfrage angezeigt.</p>
<p><strong>Spielerprofile</strong></p>
<p>Die Profile der Spieler zeigen sein Profil, seine eingestellten und besuchten Orte, sowie seine Punktzahl an.</p>
<p><strong>Mashups</strong></p>
<p>Der Spieler kann per Twitter und Facebook connect automatisch verkünden, wenn er einen Ort gefunden oder einen neuen Ort eingestellt hat.</p>
<p><strong>That&#8217;s it!</strong></p>
<p>Das ist es auch schon. Anregungen? Ideen? Lust das Ding umzusetzen? Schreibt es in die Kommentare.</p>
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		</item>
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		<title>Wenn &#8220;Multiplayer&#8221; zum Problem werden</title>
		<link>http://blog.zeitalter3.de/2009/01/09/wenn-multiplayer-zum-problem-werden/</link>
		<comments>http://blog.zeitalter3.de/2009/01/09/wenn-multiplayer-zum-problem-werden/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 08:47:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spieldesign]]></category>
		<category><![CDATA[balancing]]></category>
		<category><![CDATA[mmog]]></category>
		<category><![CDATA[multiplayer]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei MMOG-Browserspielen tritt immer mal wieder eine Gruppe in den Vordergrund: die so genannten &#8220;Multis&#8221; &#8211; Spieler, die mehrere Accounts betreiben mit dem Ziel dadurch unfaire Vorteile im Spiel zu erlangen. Die meiste Zeit wird versucht diesem Problem technisch zu begegnen. Die einschlägigen Foren sind voll von Diskussionen, Fragen und Hoffnungen. Am Ende des Tages [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei MMOG-Browserspielen tritt immer mal wieder eine Gruppe in den Vordergrund: die so genannten &#8220;Multis&#8221; &#8211; Spieler, die mehrere Accounts betreiben mit dem Ziel dadurch unfaire Vorteile im Spiel zu erlangen.</p>
<p>Die meiste Zeit wird versucht diesem Problem technisch zu begegnen. Die einschlägigen Foren sind voll von <a href="http://www.browsergames24.de/modules.php?name=Forums&amp;file=viewtopic&amp;t=1653&amp;highlight=multis" target="_blank">Diskussionen</a>, <a href="http://www.browsergames24.de/modules.php?name=Forums&amp;file=viewtopic&amp;t=4054&amp;highlight=multis" target="_blank">Fragen</a> und <a href="http://www.browsergames24.de/modules.php?name=Forums&amp;file=viewtopic&amp;t=5035&amp;highlight=multis" target="_blank">Hoffnungen</a>. Am Ende des Tages bleibt das Problem: es ist technisch nicht möglich, einen Spieler mit mehreren Accounts einwandfrei zu identifizieren. Es ist nur möglich den technischen Aufwand für einen solchen Spieler zu erhöhen, leider auch mit entsprechendem Entwicklungsaufwand und eventuellen Nebenwirkungen für die &#8220;legitimen&#8221; Spieler.</p>
<p>Das Problem ist in meinen Augen überhaupt nicht technischer Natur, sondern viel mehr ein Problem der Spielmechanik. Die grundlegende Frage ist doch: &#8220;Wieso hat ein Spieler, der mit mehreren Accounts spielt, überhaupt Vorteile?&#8221;</p>
<p><strong>Ein Problem der Spielmechanik<br />
</strong></p>
<p>Damit das Spielen mit mehreren Accounts überhaupt zum Problem wird, muss irgend eine Möglichkeit gegeben sein, mit dem ein Spieler seinen Spielfortschritt über mehrere Accounts <span><span>bündeln</span></span> kann. Das kann passieren durch Handel (Werte werden zwischen den Accounts ausgetauscht) oder Ressourcenbündelung (Beispielsweise durch die Zusammenlegung von Kampf-, Bau-, oder sonstigen Spieleinheiten). Da der Austausch zwischen Spielern bei <span><span>Multiplayer</span></span>-<span><span>Games</span></span> sehr wahrscheinlich eine gewollte Funktionalität darstellt, ist dies ein gegebenes Problem, welches hingenommen werden muss.</p>
<p>Formal lässt sich das Problem wie folgt beschreiben: ein Spieler kann durch einen Zeitaufwand (t) eine gewisse Anzahl an Spielfortschritt (S) erreichen. Wenn nun der Aufwand einen festgelegten Spielfortschritt innerhalb einer gegebenen Zeit zu erreichen für mehrere Accounts kleiner ist als für einen Account, dann lohnt es sich für den Spieler mit mehreren zu spielen:</p>
<blockquote><p>2t * S &lt; (t * S) + (t * S)</p></blockquote>
<p>Aus der Formel geht hervor, dass S in diesem Fall nicht linear zu t sein kann. Kurz gesagt beschreibt die Formel folgendes (für t = 1 Stunde): &#8220;<em>Ein Spieler, der 2 Stunden mit einem Account spielt erzielt weniger Fortschritt, als ein Spieler, der je 1 Stunde mit zwei Accounts spielt</em>&#8220;. Wieso sollte so etwas der Fall sein? Ist es auf den ersten Blick nicht besser, wenn der Spielfortschritt linear an die aufgewendete Zeit gebunden wird?</p>
<p>Die Antwort ist &#8220;Nein&#8221; mit den folgenden Punkten als Begründung.</p>
<p><strong>Startguthaben &amp; Erwerb von Werten<br />
</strong></p>
<p>Bei dem Einstieg des Spielers in das Spiel ist seine aufgewendete Zeit 0. Nun verlangen die meisten Spiele ein gewisses &#8220;Startguthaben&#8221;: Werte (beispielsweise Geld, um sich die ersten Waren zu kaufen) oder Ressourcen (beispielsweise eine Heimatbasis, die pro Zeiteinheit Werte generiert). Wenn ein Spieler also mit Betrag X beginnt, so kann er 10 Accounts erstellen, den Betrag in einen Account <span><span>bündeln</span></span> und beginnt mit 10X.</p>
<p>Eine Möglichkeit dem entgegen zu wirken ist den tatsächlichen Wert des Startguthabens auf 0 zu reduzieren. Dies erfordert allerdings die Einführung einer zweiten Währung im Laufe des Spiels, die nur durch (oder mit Hilfe von)  Aufwenden von Zeit erworben werden kann.</p>
<p><em>Beispiel</em>: Gehen wir von einem Handelsspiel aus, bei dem jeder Spieler zu Beginn nur ein Transportmittel erhält. Als Einstieg in das Spiel kann nun ein computergesteuerter Händler dem Spieler für den Transport seiner Waren eine Belohnung anbieten. Für diese Belohnung kann der Spieler mit der Zeit selbst Waren, bessere Transportmittel etc. erwerben. Das ursprüngliche Transportmittel lässt sich nicht verkaufen, hat also nur einen &#8220;potentiellen&#8221; Wert.</p>
<p>Es gibt noch andere Möglichkeiten dem Problem zu begegnen, beispielsweise den Spieler in einer Art &#8220;Sandbox&#8221; beginnen zu lassen und erst nach einer gewissen Spielzeit in das eigentliche Spiel zu überführen.</p>
<p>Bei allen Maßnahmen gilt es zu beachten, dass alle passive Einnahmequellen ebenfalls direkte Werte darstellen. Falls der Spieler zwar mit einem Startguthaben von 0 beginnt, aber eine Ressource besitzt, die ihm pro Zeiteinheit X Guthaben automatisch generiert, dann stellt dieses eine direkte Einnahmequelle dar. Wichtig ist: Einnahmen einer Währung, welche die Spieler untereinander austauschen können, müssen an das Aufwenden von Zeit gebunden sein.</p>
<p><strong>Level <span><span>caps</span></span></strong></p>
<p>Ein &#8220;Level <span><span>cap</span></span>&#8221; beschreibt einen maximalen Spielfortschritt, den ein Spieler erreichen kann. Es sind also Begrenzungen in bestimmten <span>Entwicklungsbereichen</span> eines Spielers. Beispielsweise in der Charakterentwicklung (ein Spieler kann nur maximal Level X sein), in Ressourcen (ein Spieler kann nur maximal X Transportmittel besitzen) oder seltener von Werten (ein Spieler kann nur maximal X Goldmünzen besitzen).</p>
<p>Level <span><span>caps</span></span> sind in so fern sinnvoll, als dass Spieler nicht mit der Zeit allmächtig werden sollen. Unbegrenzt Zeit voraus gesetzt wäre es einem Spieler möglich sich unbegrenzt weiter zu entwickeln, was einen Vergleich mit anderen Spielern schwierig macht. Sinn von <span><span>Multiplayer</span></span>-Spielen ist, dass die einzelnen Spieler gemeinsam spielen sollen (egal ob mit- oder gegeneinander). Wenn der Unterschied zwischen den Spielern zu groß wird ist ein gemeinsames Spiel nicht mehr sinnvoll möglich.</p>
<p>Ich will an dieser Stelle nicht auf die allgemeine &#8220;<span><span>Endgame</span></span>-Problematik&#8221; einsteigen. Wichtig ist nur: es muss aus <span><span>Balancing</span></span>-Gründen eine Beschränkung in der Entwicklung eines Spielers geben. Wenn es aber eine Beschränkung gibt, dann ist die Entwicklung eines Charakters in irgend einer Form mit der Zeit eingeschränkt und damit zu dem Zeitpunkt nicht mehr linear.</p>
<p>Idealerweise sind solche Einschränkungen allerdings globaler Natur: Wenn ein Spieler seine maximale Anzahl an X erreicht hat, kann er keine weiteren X von einem anderen Spieler mehr annehmen. Ob zwei Spieler ihre Werte und Ressourcen über den Maximalwert eines einzelnen Spielers <span><span>bündeln</span></span> können ist eine Frage des <span><span>Balancings</span></span>.</p>
<p><strong><span><span>Balancing</span></span> und zurück zur Spielmechanik<br />
</strong></p>
<p><span>Letztendlich</span> ist ein Spieler, der mit 2 Accounts spielt nichts anderes als zwei Spieler, die mit je einem Account zusammen spielen. In so fern sind Probleme mit &#8220;Multis&#8221; auch immer Probleme mit dem <span><span>Balancing</span></span> des <span><span>Multiplayer</span></span>-Aspekts an sich.</p>
<p>Wenn die Spieler gegeneinander spielen und Einzelne gegenüber einer Gruppe im Nachteil sind, dann sollte die Kommunikation der Spieler untereinander verbessert werden und das Spiel Möglichkeiten zur einfachen Organisation von Gruppen bieten. Auch wenn die Spieler miteinander spielen, sollte die Kommunikation im <span>Vordergrund</span> stehen mit Möglichkeiten Ziele und Absprachen leicht treffen zu können. Die Zusammenarbeit von mehreren Spielern (und damit mehreren Accounts) sollte nicht nur erlaubt, sondern im Vordergrund stehen.</p>
<p>Eine Ausnahme bilden &#8220;Jeder gegen Jeden&#8221;-Spiele. Diese haben allerdings als <span><span>Multiplayer</span></span>-Spiele eher theoretischen Wert. So schön diese &#8220;Jeder gegen Jeden&#8221;-Szenarien als <span><span>Multiplayer</span></span>-Spiele auch klingen, so absurd ist die Idee, dass Spieler nicht auf die Idee kommen sich zu organisieren. Wenn das ganze Spiel darauf ausgerichtet wurde, dass immer nur einzelne Spieler gegeneinander antreten, dann muss man sich auch nicht wundern, dass es als MMOG unausgeglichen ist. Spieler organisieren sich, selbst wenn die eigentliche Plattform dazu keine Möglichkeit bietet. In Zeiten in denen Spieler per Mail, Foren, <span><span>Instant</span></span> <span><span>Messenger</span></span> und Handys miteinander verbunden sind, schaffen sie sich ihre eigenen Kommunikations-Kanäle, um Vorteile zu erlangen. In diesem Fall sind Multis noch das geringste Problem.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Wenn die <span><span>Spielmechaniken</span></span> und das <span><span>Balancing</span></span> stimmt braucht man auch keine technischen Maßnahmen gegen Spieler mit mehreren Accounts zu ergreifen. Natürlich ist das <span><span>Balancing</span></span> eines <span><span>MMOGs</span></span> schwierig und mit jeder Erweiterung ein fortlaufender Prozess. Jedoch ist &#8220;schwierig&#8221; immer noch besser als eine technische Lösung für ein nicht lösbares Problem zu finden.</p>
<p>Eure Meinung?</p>
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