Hier mal wieder ein high-level Konzept für ein Spiel, oder in diesem Fall: eine spielerische Plattform. Das Prinzip ist einfach: Man nehme Geocaching, füge ein Löffel voll Geotagging hinzu und verpacke das Ganze als soziales Spiel: fertig ist “This Lovely City”. Zugegeben, der Name wurde wurde von meiner aktuellen Playlist inspiriert.
Ich hatte das Glück durch meinen Job 2 nette Leute von Pocketframes kennen zu lernen. Kurzvorstellung: Pocketframes integriert mobile Endgeräte in den Kommunikationsprozess von Marken. Im Grunde waren sie bei uns, um im lockeren Zusammensein zu erklären, was sie eigentlich machen. Im Zuge dessen zeigten sie als erstes eine Nokia-Werbung mit dem Titel: „The 4. Screen“:
Die Werbung wurmte mich. Für mich mit Hintergrund aus der Welt der Spiele fand ich es sehr irritierend, dass sie Fernsehen und Videospiele lapidar in einen Topf warfen. Die Trennung von PC und Handy-Bildschirm fand ich im 2. Schritt auch nicht wirklich passend. Nokia ist nunmal ein Handy-Hersteller und muss sich wahrscheinlich mit Gewalt von anderen Medienkanälen abheben, aber das ging nach meinem Verständnis nach daneben. Daraus entwickelte sich eine spannende Unterhaltung mit den schon erwähnten Pocketframes-Leuten, die mich nicht los ließ.
Zur Erklärung: Ich sehe die genannten Bildschirme nur als Fenster in, nun, nennen wir sie einmal Medienwelten. Ich meine in diesem Kontext auch explizit nur multimediale Welten, gedrucktes etc. bleibt außen vor. Aber holen wir mal aus..
Dieser Blog beschäftigt sich mit PBBGs (persistenten, browser- basierten Spielen), Game Design, Communitymanagement und sonstigen Themen rund um Spiele und deren Entwicklung.