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  • on 09.01.2009
  • at 11:09 AM
  • by Dirk

Whopper Sacrifice 1

Jan9

Burger King macht’s vor. Ausgerechnet Burger King, respektive ihre Agentur Crispin Porter + Bogusky, hat eine der innovativsten Spiele bisher in Facebook gestartet. Die Rede ist von Whopper Sacrifice.

Die Regeln sind einfach: Lösche 10 deiner Freunde in Facebook und bekomme einen Whopper umsonst.

Das ist alles. Auf den ersten Blick ein merkwürdiges Konzept, aber die Implikationen sind der Knaller. Es erfordert, dass sich der “Spieler” wirklich Gedanken um seine soziale Interaktion macht: “Wen kann ich löschen?”, “Wird der/die dann sauer?” oder “Kann ich meinen Freunden Mails schreiben, sie löschen und wieder hinzufügen?”. Im Prinzip wird die “Hierarchy of Pain” in den Freundeskreis gerückt.

So sollten Spiele in sozialen Netzwerken sein: sozial und sie sollten damit auch soziale Auswirkungen haben. Whopper Sacrifice ist ein extremes Beispiel, aber ein gutes. Es ist so einfach, dass jeder auf Anhieb die Regeln, aber auch die Konsequenzen versteht. Und ein Whopper als Belohnung – hey, da hat jemand die Zielgruppe verstanden.

Epic win.

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Es gibt eine Kommentar für diesen Artikel

  1. [...] würde nie ein Spiel spielen, das solche Konsequenzen hat. Ok, streicht das, aber Whopper Sacrifice machte das zu einer bewussten Spielmechanik und nicht zu einem [...]

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