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	<title>Kommentare zu: Die Grenze des Möglichen</title>
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	<description>Ein Blog über persistente Browsergames und deren Entstehung</description>
	<lastBuildDate>Wed, 16 Nov 2011 11:49:15 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Vorsätze für 2010 &#171; Zeitalter3 Entwicklerblog</title>
		<link>http://blog.zeitalter3.de/2008/01/16/die-grenze-des-moglichen/comment-page-1/#comment-10126</link>
		<dc:creator>Vorsätze für 2010 &#171; Zeitalter3 Entwicklerblog</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 17:38:17 +0000</pubDate>
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		<description>[...] auch optisch den Zusammenhang mit dem ursprünglich geplanten Spiel, welches wir Anfang 2008 jedoch auf Eis gelegt haben. Einzig der Titel bleibt [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] auch optisch den Zusammenhang mit dem ursprünglich geplanten Spiel, welches wir Anfang 2008 jedoch auf Eis gelegt haben. Einzig der Titel bleibt [...]</p>
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		<title>Von: Dirk</title>
		<link>http://blog.zeitalter3.de/2008/01/16/die-grenze-des-moglichen/comment-page-1/#comment-1307</link>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 07:57:13 +0000</pubDate>
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		<description>Zeitalter3 ist weder unmöglich noch wird das Projekt aufgegeben. Es macht &lt;em&gt;zum jetzigen Zeitpunkt&lt;/em&gt; nur nicht den Sprung vom Konzept zur Umsetzung.

Im Falle von Zeitalter3 hatten wir 2 Möglichkeiten:

o Entwickeln von Zeitalter 3 im Bewusstsein, dass das Framework noch ungetestet ist und selbst noch der Optimierung bedarf. Im Endeffekt sind dies also 2 große Projekte, die wir parallel stemmen müssten.

o Entwickeln eines kleineren Projekts, welches den Fokus eher auf das Framework legt, als auf die Mächtigkeit des eigentlichen Spiels.
 
Es ist alles eine Frage der Motivation. Und um die Motivation nicht zu verlieren sollte man die selbst gesteckten Ziele auch zeitnah erreichen können. Wenn die Entwicklung am Spiel immer wieder durch Fehler im Framework verzögert wird oder die Entwicklung des Frameworks langsam voran geht weil keine realistischen Testfälle vorhanden sind, dann ist das demotivierend.

Darüber hinaus ist das Fertigstellen eines Projekts ein enormer Motivationsschub. Wenn das &quot;Erstprojekt&quot; fertig ist, geht man mit ganz anderen Ansichten und Erfahrungen an ein Folgeprojekt. In dem Fall hätten wir das Wissen, dass wir erfolgreich ein Browserspiel entwickeln können. Der psychologische Faktor spielt hier eine sehr große Rolle. Probleme und Hürden sehen plötzlich niedriger aus, wenn man im Hinterkopf hat: &quot;Du hast schon ein Browserspiel in der Tasche, das ist jetzt ein Kinderspiel&quot;.

Und schließlich: nicht vergessen, dass dies kein Projekt zu Lernzwecken ist. Das Ziel bei uns allen ist nicht: &quot;Wir entwickeln das mal, um ein bischen zu lernen&quot;, sondern ganz klar: &quot;Wir entwickeln ein erfolgreiches Browserspiel&quot;. Natürlich werden wir dabei auch lernen und unsere Grenzen erweitern, aber die Herangehensweise ist eine ganz andere, wie auch die eigene Erwartung an das Endprodukt. Es genügt nicht Zeitalter3 &quot;irgendwie zum Laufen zu kriegen&quot;, sondern der Anspruch ist ein ganz anderer. &quot;In die Hose&quot; ist keine Option. Und ich denke, dass dieser Umweg durch die Erfahrungen, die wir dabei machen die Qualität von Zeitalter3 letztendlich sehr erhöhen wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zeitalter3 ist weder unmöglich noch wird das Projekt aufgegeben. Es macht <em>zum jetzigen Zeitpunkt</em> nur nicht den Sprung vom Konzept zur Umsetzung.</p>
<p>Im Falle von Zeitalter3 hatten wir 2 Möglichkeiten:</p>
<p>o Entwickeln von Zeitalter 3 im Bewusstsein, dass das Framework noch ungetestet ist und selbst noch der Optimierung bedarf. Im Endeffekt sind dies also 2 große Projekte, die wir parallel stemmen müssten.</p>
<p>o Entwickeln eines kleineren Projekts, welches den Fokus eher auf das Framework legt, als auf die Mächtigkeit des eigentlichen Spiels.</p>
<p>Es ist alles eine Frage der Motivation. Und um die Motivation nicht zu verlieren sollte man die selbst gesteckten Ziele auch zeitnah erreichen können. Wenn die Entwicklung am Spiel immer wieder durch Fehler im Framework verzögert wird oder die Entwicklung des Frameworks langsam voran geht weil keine realistischen Testfälle vorhanden sind, dann ist das demotivierend.</p>
<p>Darüber hinaus ist das Fertigstellen eines Projekts ein enormer Motivationsschub. Wenn das &#8220;Erstprojekt&#8221; fertig ist, geht man mit ganz anderen Ansichten und Erfahrungen an ein Folgeprojekt. In dem Fall hätten wir das Wissen, dass wir erfolgreich ein Browserspiel entwickeln können. Der psychologische Faktor spielt hier eine sehr große Rolle. Probleme und Hürden sehen plötzlich niedriger aus, wenn man im Hinterkopf hat: &#8220;Du hast schon ein Browserspiel in der Tasche, das ist jetzt ein Kinderspiel&#8221;.</p>
<p>Und schließlich: nicht vergessen, dass dies kein Projekt zu Lernzwecken ist. Das Ziel bei uns allen ist nicht: &#8220;Wir entwickeln das mal, um ein bischen zu lernen&#8221;, sondern ganz klar: &#8220;Wir entwickeln ein erfolgreiches Browserspiel&#8221;. Natürlich werden wir dabei auch lernen und unsere Grenzen erweitern, aber die Herangehensweise ist eine ganz andere, wie auch die eigene Erwartung an das Endprodukt. Es genügt nicht Zeitalter3 &#8220;irgendwie zum Laufen zu kriegen&#8221;, sondern der Anspruch ist ein ganz anderer. &#8220;In die Hose&#8221; ist keine Option. Und ich denke, dass dieser Umweg durch die Erfahrungen, die wir dabei machen die Qualität von Zeitalter3 letztendlich sehr erhöhen wird.</p>
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		<title>Von: Fabian</title>
		<link>http://blog.zeitalter3.de/2008/01/16/die-grenze-des-moglichen/comment-page-1/#comment-1304</link>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2008 18:34:34 +0000</pubDate>
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		<description>Also unabhängig von eurem Spiel ist das mal wieder so ein Punkt, an dem ich ganz anderer Meinung bin. Mein Motto ist mehr „Nichts ist unmöglich“. Wer sich selber Grenzen steckt ist nur zu feige die Herausforderung anzunehmen! Insbesondere sollte man sich nie davon abhalten lassen etwas zu tun, was man noch nie gemacht hat. Das kostet jedes Mal eine Menge Schweiß, aber nichts bringt einen schneller voran, als ins kalte Wasser zu springen. Und das gilt sogar, wenn das Ganze voll in die Hose geht.

Viel Spaß bei eurer Prototype-Beta-Feier!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also unabhängig von eurem Spiel ist das mal wieder so ein Punkt, an dem ich ganz anderer Meinung bin. Mein Motto ist mehr „Nichts ist unmöglich“. Wer sich selber Grenzen steckt ist nur zu feige die Herausforderung anzunehmen! Insbesondere sollte man sich nie davon abhalten lassen etwas zu tun, was man noch nie gemacht hat. Das kostet jedes Mal eine Menge Schweiß, aber nichts bringt einen schneller voran, als ins kalte Wasser zu springen. Und das gilt sogar, wenn das Ganze voll in die Hose geht.</p>
<p>Viel Spaß bei eurer Prototype-Beta-Feier!</p>
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